scenes from a memory
der traummann spukt in letzter zeit öfter mal durch das zauberinnen-köpfchen.
nicht so sehr in bezug auf schlimmes verliebtsein oder zurück-wollen. sondern mit dem faden beigeschmack, dass der kontakt weg ist.
der traummann (und das habe ich erst viel später erkannt) trägt diesen namen zurecht, denn ein realitätsmann wäre er nie, nie und nie geworden. mit sicherheit gehört er zu den schönsten träumen, die ich je haben durfte. aber "sie lebten glücklich bis an ihr ende und wenn sie nicht gestorben sind..." war von anfang an nicht drin.
wäre es selbst dann nicht gewesen, wenn nicht die vielen unglücksseligen kilometer zwischen uns gelegen hätten. nur hätte ich dann für diese erkenntnis wahrscheinlich ein bißchen länger gebraucht.
trotzdem (oder gerade deswegen?) will ich wissen, was er macht. wie es ihm geht. irgendwas. erstaunlicherweise (oder ist das gar nicht so erstaunlich?) habe ich viel mehr erinnerungen an unsere gemeinsame zeit, als an die 3,5 jahre beziehung davor.
ich liebe den mann über alles und gerade deswegen glaube ich nicht, dass es schlimm ist, über den traummann nachzudenken.
mir fehlt einfach ein ende. und vielleicht etwas, dass mir die gewissensbisse nimmt. immerhin war ich diejenige, die nach monaten sehnsüchtiger telefonate gestehen musste, dass sie nun doch von der realität eingeholt wurde.
was geblieben ist, sind die lieder im kopf. viele davon. wie träume. heute erschien nach langer zeit dieses wieder:
Safe in the light that surrounds me
Free of the fear and the pain
My subconscious mind
Starts spinning through time
To rejoin the past once again
Nothing seems real
I`m starting to feel
Lost in the haze of a dream
And as I draw near
The scene becomes clear
Like watching my life on a screen
Hello Victoria so glad to see you
My friend
(dream theater)
nicht so sehr in bezug auf schlimmes verliebtsein oder zurück-wollen. sondern mit dem faden beigeschmack, dass der kontakt weg ist.
der traummann (und das habe ich erst viel später erkannt) trägt diesen namen zurecht, denn ein realitätsmann wäre er nie, nie und nie geworden. mit sicherheit gehört er zu den schönsten träumen, die ich je haben durfte. aber "sie lebten glücklich bis an ihr ende und wenn sie nicht gestorben sind..." war von anfang an nicht drin.
wäre es selbst dann nicht gewesen, wenn nicht die vielen unglücksseligen kilometer zwischen uns gelegen hätten. nur hätte ich dann für diese erkenntnis wahrscheinlich ein bißchen länger gebraucht.
trotzdem (oder gerade deswegen?) will ich wissen, was er macht. wie es ihm geht. irgendwas. erstaunlicherweise (oder ist das gar nicht so erstaunlich?) habe ich viel mehr erinnerungen an unsere gemeinsame zeit, als an die 3,5 jahre beziehung davor.
ich liebe den mann über alles und gerade deswegen glaube ich nicht, dass es schlimm ist, über den traummann nachzudenken.
mir fehlt einfach ein ende. und vielleicht etwas, dass mir die gewissensbisse nimmt. immerhin war ich diejenige, die nach monaten sehnsüchtiger telefonate gestehen musste, dass sie nun doch von der realität eingeholt wurde.
was geblieben ist, sind die lieder im kopf. viele davon. wie träume. heute erschien nach langer zeit dieses wieder:
Safe in the light that surrounds me
Free of the fear and the pain
My subconscious mind
Starts spinning through time
To rejoin the past once again
Nothing seems real
I`m starting to feel
Lost in the haze of a dream
And as I draw near
The scene becomes clear
Like watching my life on a screen
Hello Victoria so glad to see you
My friend
(dream theater)
alltagszauberin - 29. Apr, 15:13














